Schluss mit Gratis-Mitfahren. Wer ein Claude-Abo hat, kann OpenClaw künftig nicht mehr einfach so darüber laufen lassen — wer den KI-Assistenten weiter nutzen will, muss extra ...
Anthropic hat den Macher von OpenClaw vorübergehend von Claude ausgesperrt. Der Rauswurf kam direkt nach einer Preisänderung, die OpenClaw-Nutzer letzte Woche traf.
Ab heute, 4. April, 15 Uhr US-Ostküste, ist Schluss: Wer OpenClaw mit Claude nutzen will, zahlt extra. Anthropic dreht den Hahn zu.
Während alle auf Copilot starren, werkelt ein kleines Team bei Microsoft im Verborgenen. Ihr Ziel: Den perfekten, proaktiven KI-Assistenten bauen. Das Projekt heißt OpenClaw.
OpenClaw macht DeepSeek V4 Flash zum neuen Standard-Modell. Der beliebte KI-Agent läuft jetzt mit chinesischer Engine — optimiert für Huawei-Chips.
365 Copilot soll bald ohne menschliche Aufsicht arbeiten. Microsoft testet OpenClaw-Technologie für seinen KI-Assistenten — rund um die Uhr, vollautomatisch.
Wer OpenClaw mit Claude nutzt, zahlt ab sofort pro Verbrauch. Anthropic hat Subscription-Pricing für das Open-Source-Agent-Tool gestrichen — die Server kommen nicht mehr hinterher.
Ab heute 15 Uhr US-Zeit ist Schluss. Anthropic dreht Third-Party-Clients den Abo-Zugang zu Claude ab — allen voran OpenClaw.
Ein KI-Agent mit 347.000 GitHub-Stars hat ein massives Sicherheitsproblem. Seit über einem Monat warnen Experten vor OpenClaw — jetzt gibt es den Beweis, dass sie recht hatten.
Google hat auf der I/O 2026 seinen eigenen Always-On-Agenten vorgestellt. Name: Gemini Spark. Vorbild: ganz offensichtlich OpenClaw.
Google kontert OpenClaw mit einem eigenen 24/7-Agenten. Gemini Spark läuft non-stop, frisst deine Daten und darf dein Geld ausgeben.
347.000 Entwickler haben sich einen digitalen Einbrecher auf den Rechner geholt. Freiwillig.
In China ist ein neuer Markt entstanden — und er verkauft keine Hardware, sondern Installationshilfe. Openclaw, ein Open-Source-KI-Agent, ist dort so beliebt, dass findige Early ...
Hugging Face veröffentlicht OpenClaw — ein Open-Source-Projekt für Roboter-Greifer. Die Plattform, die bisher vor allem für KI-Modelle bekannt ist, drängt damit weiter in die ...
Ein Wiener Entwickler bastelt einen Open-Source-KI-Agenten. Drei Monate später heuert ihn OpenAI an.
Ein Chirurg aus Lanzhou kauft sich einen Mac Mini — nicht zum Zocken, sondern um seinen eigenen KI-Assistenten zu bauen. Li Bin, Arzt am First Hospital der Lanzhou University, ...
Peter Steinberger, österreichischer Entwickler und Kopf hinter dem KI-Tool Openclaw, hat sich mit Anthropic angelegt. Jetzt ist sein Konto gesperrt — angeblich wegen „verdächtiger ...
Forscher der Northeastern University haben OpenClaw-Agenten in kontrollierten Experimenten manipuliert. Die Agenten gerieten in Panik — und schalteten sich am Ende selbst ab.
Der Chipgigant will nicht nur Hardware liefern. Nvidia arbeitet an einer eigenen Open-Source-Plattform für KI-Agenten — Codename: NemoClaw.
Ein KI-Experte lässt einen Openclaw-Agenten per Vibe-Coding einen Roboterarm steuern — und das Ding greift wirklich zu.