Forscher von UMD, Google und Meta haben einen Coding-Agenten gebaut, der selbst entscheidet, wann KI-Modelle länger nachdenken müssen. Das Ding heißt AutoTTS — und es macht ...
Inference-Time Scaling ist der neue Hebel der KI-Branche. Statt größere Modelle zu bauen, lässt man bestehende Modelle einfach länger nachdenken. Sebastian Raschka hat die ...
Anthropic gibt seinen KI-Agenten eine neue Superkraft: Sie sollen nachdenken, während sie schlafen. Das klingt verrückt. Ist es aber nicht.
Apple ML Research hat eine Methode vorgestellt, mit der Sprachmodelle selbst entscheiden, wie lange sie grübeln. Heißt: Adaptive Thinking im Latent Space.
Forscher haben eine Theorie, warum man großen Sprachmodellen beim Nachdenken zusehen kann — direkt an ihren internen Wahrscheinlichkeiten.
Wenn eine KI zuerst urteilt und dann prüft, kommt etwas anderes raus als andersrum. Klingt banal — ist es aber nicht.
KI-Modelle, die über Bilder nachdenken, haben ein Drecksproblem: Kleine Fehler beim Hinsehen werden über mehrere Denkschritte immer größer — bis am Ende kompletter Unsinn ...
OpenAI hat ein neues Modell vorgestellt: o1. Der Clou: Es soll vor dem Antworten erst nachdenken. Mehrere Quellen berichten gleichzeitig — ein klares Signal, dass OpenAI hier groß ...
Ein Team aus Bonn hat Transformer-Modelle gebaut, die selbst entscheiden, wie lange sie über eine Aufgabe grübeln. Das Ergebnis: Kleine Modelle schlagen deutlich größere — ...
Google hat ein neues Gemini-Modell gelauncht: anything-to-anything. Text rein, Video raus. Bild rein, Audio raus. Alles geht in alles.
Ein KI-Sprach-Startup kassiert dickes Geld. Vapi hat eine Bewertung von einer halben Milliarde Dollar erreicht. Der Grund: Amazon Ring hat sich für ihre KI-Agenten entschieden – ...
NVIDIA hat einen Datenleck bei GeForce NOW bestätigt. Betroffen sind Nutzer in Armenien — der Konzern bestätigte den Vorfall gegenüber BleepingComputer.
OpenAI-Prozess wird zur Charakterstudie. Zwei der mächtigsten Tech-Bosse der Welt müssen sich für ihren Führungsstil rechtfertigen — und beide sehen schlecht aus.
Ein neues Paper auf arXiv schlägt ein Framework vor, das die Länge von KI-Antworten auf Token-Ebene vorhersagt. Klingt nerdig — könnte aber Inferenz-Kosten massiv drücken.
OpenAI hat GPT-5.5 veröffentlicht, inklusive einer Pro-Variante. Die große Frage: Schlägt es Claude Opus 4.7? Die Antwort ist kompliziert.
Ein neues Retrieval-System schmeißt Embeddings über Bord. PageIndex findet relevante Dokument-Stellen nicht durch Ähnlichkeit, sondern durch Reasoning.
Mark Zuckerberg macht ernst. Meta schmeißt Leute raus und ersetzt sie durch KI-Systeme — nicht irgendwann, sondern jetzt.
Zvi Mowshowitz nimmt Claude Opus 4.7 auseinander. Nicht den Marketing-Pitch — die echten Capabilities und Benchmarks.
Zwei US-Bürger schleusten nordkoreanische IT-Arbeiter in Fortune-500-Konzerne und einen US-Rüstungskonzern. Schaden: 5 Millionen Dollar. Jetzt fällt das Urteil.
Drei Führungskräfte bei OpenAI treten gleichzeitig kürzer — zwei davon wegen gesundheitlicher Probleme. Präsident Greg Brockman übernimmt.