Bei Meta gibt es jetzt eine interne Rangliste für KI-Token-Verbrauch. Wer am meisten raushaut, bekommt Titel. Nicht wer am besten arbeitet — wer am meisten verbraucht.
GitHub dreht am Preisrad. Ab 1. Juni zahlen Copilot-Nutzer nicht mehr pauschal, sondern nach tatsächlichem Verbrauch.
Microsoft dreht den Hahn zu. GitHub Copilot wechselt von All-you-can-eat auf Abrechnung nach Verbrauch — weil die KI-Kosten explodieren.
OpenAI hat GPT-5.5 veröffentlicht. Das neue Modell soll Aufgaben besser verstehen und dabei weniger Token verbrauchen — kostet dafür aber mehr.
Ein Indie-Entwickler hat ein Mini-Dashboard gebaut, das deine Claude-Code-Nutzung in Echtzeit auf den Desktop bringt. Open Source, klein, nerdig.
Anthropic kippt sein Seat-basiertes Preismodell. Große Firmen müssen ab Vertragsverlängerung pro Token zahlen — die gebündelten Inklusiv-Token sind weg.
Ein Rechenzentrum in Georgia hat sich monatelang am Trinkwassernetz bedient — ohne zu zahlen, ohne Genehmigung, ohne dass es jemand merkte. Erst Anwohner schlugen Alarm.
Android-Entwicklung ohne Menschen. Google hat eine neue Command-Line-Schnittstelle vorgestellt, die nicht für Entwickler gedacht ist — sondern für KI-Agenten.
Cloudflare hat einen eigenen MCP-Server gelauncht — und der hat ein klares Ziel: Token sparen. Der neue "Code Mode" lässt AI-Agents mit über 2.500 API-Endpunkten arbeiten, ohne ...
Wer OpenClaw mit Claude nutzt, zahlt ab sofort pro Verbrauch. Anthropic hat Subscription-Pricing für das Open-Source-Agent-Tool gestrichen — die Server kommen nicht mehr hinterher.
Experian hat seinen Fraud Forecast 2026 veröffentlicht — und der liest sich wie eine Warnung an die gesamte Finanzbranche. Die gleiche KI, die Banken zur Betrugserkennung ...
Eine neue arXiv-Studie zerlegt das heilige Reasoning-Mantra der KI-Welt. Chain-of-Thought bringt oft nichts — kostet aber Tokens ohne Ende.
Europaweite Beschwerden gegen Plattformen wie Google, Meta und TikTok. Der Vorwurf: Sie kassieren mit Werbung für Finanzbetrug — und tun zu wenig dagegen.
Google bringt ein neues KI-Modell auf den Markt und behauptet: Es spart Firmen Milliarden bei Token-Kosten. Der Konzern verkauft das Ding als Effizienz-Wunder für Unternehmen.
Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Urteil gefällt, das die KI-Branche aufhorchen lässt. Ein Klinikbetreiber muss für die Halluzinationen seines Chatbots geradestehen.
Amazon lässt KI-Agenten direkt auf Ihrem virtuellen Desktop arbeiten. Die Bots steuern alte Software ohne API — einfach durch Hinsehen und Klicken.
Das Oberlandesgericht Hamm hat ein Schönheits-Unternehmen für die Halluzinationen seines Chatbots haftbar gemacht. Wer KI auf Kunden loslässt, trägt die Verantwortung. Punkt.
Bei Amazon läuft gerade ein absurdes Spiel: Mitarbeiter bauen sinnlose Automatisierungen, nur um in internen KI-Ranglisten zu glänzen. Der Name dafür: "Tokenmaxxing".
Ein Graumarkt blüht. Chinesische Programmierer umgehen offizielle Blockaden und zapfen verbotene Top-KIs wie Claude und Gemini an.
Ein neues KI-Projekt verspricht, was andere nur labern: Echte Autonomie. Der "GenericAgent" startet als winziger Code-Keim und entwickelt sich selbst weiter – bis er den ganzen ...