Vergesst Fingerabdruck und Selfie. Tinder testet eine neue Verifizierung: Du musst in Sam Altmans mysteriöse "Worldcoin"-Kugel starren.
Forscher haben ein neues Framework für Multi-Task-Optimierung vorgestellt. MONET soll dort ansetzen, wo bisherige Algorithmen an ihre Grenzen stoßen — bei richtig vielen Aufgaben ...
Während alle auf Humanoide starren, sammelt das Startup Theker 85 Mio. Dollar ein. Ihr Pitch: ein Fabrik-Roboter, der sich selbst umbaut.
Während alle auf Pegasus starren, baut Italien still eine Schnäppchen-Spyware-Industrie auf. Mit Segen vom Staat.
Während alle auf Copilot starren, werkelt ein kleines Team bei Microsoft im Verborgenen. Ihr Ziel: Den perfekten, proaktiven KI-Assistenten bauen. Das Projekt heißt OpenClaw.
Ein winziger ESP32-Chip soll künftig nicht mehr nach starrem Code laufen, sondern auf Zuruf reagieren. ESP-Claw bringt KI-Agenten direkt aufs Board.
Ingenieure der Northwestern University haben künstliche Neuronen auf flexible Folien gedruckt — und die Dinger reden tatsächlich mit echten Gehirnzellen. In Mausgewebe haben die ...
Proteine sind keine starren Klötze. Sie laufen, biegen, pumpen — und genau diese Bewegung entscheidet, ob sie funktionieren oder nicht. Forscher am MIT haben jetzt eine KI ...
OpenAI hat einer Roboterhand beigebracht, den Zauberwürfel zu lösen. Nicht mit starren Programmen, sondern mit Reinforcement Learning — komplett im Simulator trainiert.
Perplexity dreht das Spiel: KI-Agenten rufen keine Such-API mehr auf, sie schreiben ihre Websuche als Python-Code. Das Ganze heißt "Search as Code" — und spart angeblich bis zu 85 ...
Der australische Rechenzentrums-Riese AirTrunk haut 30 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur in Indien raus. Geplant: 5 Gigawatt Kapazität. Das ist keine Ankündigung mehr — das ...
Forscher um Yang haben CrossDNA vorgestellt — ein Sprachmodell, das DNA nicht als Text liest, sondern als Doppelhelix. Beide Stränge gleichzeitig. Klingt wie Schulbiologie, ist ...
Australiens Netzwerk-Riese Megaport holt sich 827 Millionen australische Dollar vom Kapitalmarkt. Das Geld fließt in eine neue Inference-Cloud für KI-Workloads.
Südkoreanisches Chip-Startup Xcena sammelt frisches Geld ein. Die These: Nicht Compute bremst KI aus — sondern Memory.
Die KI-Inferenz-Firma Fireworks AI verhandelt eine neue Funding-Runde. Bewertung: 15 Milliarden Dollar.
Ein neues Paper aus dem arXiv-Fundus verspricht clevere Inferenz-Tricks für Sparfüchse mit nur einer Grafikkarte. Der Name: ModeSwitch-LLM.
Ein neues Paper verspricht, was KI bisher nicht kann: garantiert korrekte Übersetzungen von Sprache in formale Logik. Der Trick heißt NeuroNL2LTL.
Forscher veröffentlichen pUniFind — ein Deep-Learning-Modell, das die Proteomik aufmischt. Trainiert auf einem Datenschatz, den es so noch nie gab.
Alibabas Qwen-Team hat ein neues Echtzeit-Übersetzungsmodell rausgehauen. Qwen3.5-LiveTranslate-Flash übersetzt Sprache in 60 Sprachen — bevor der Satz zu Ende ist.
Ein Indie-Bastler hat den alten Nintendo-Handheld zum Status-Lämpchen für KI-Agenten umfunktioniert. Standboy wacht auf, sobald dein Agent loslegt.