OpenAI macht Schluss mit seinem Video-Generator Sora. Sechs Monate nach dem großen Launch ist die App tot.
OpenAI macht Schluss mit Sora. Die Video-App, einst als Zukunft der KI-Videogenerierung gefeiert, wird eingestampft — zu teuer, zu wenig Nutzer, zu viel Ärger.
Sechs Monate. So lange durfte Sora leben. Letzte Woche hat OpenAI sein Video-Tool abgeschaltet — und die Gerüchteküche kocht über.
OpenAI zieht den Stecker. Der KI-Videogenerator Sora wird eingestellt — und der Deal mit Disney gleich mit.
Der KI-Animationsfilm "Critterz" sollte in Cannes Geschichte schreiben. Stattdessen: Stillstand. OpenAI hat Sora abgeschaltet — und das Projekt steht im Regen.
OpenAI hat Sora beerdigt. Jetzt geht auch der Mann, der das Video-Tool gebaut hat.
OpenAI launcht eine neue App namens Sora. Dahinter steckt ein neues Video-Modell — Sora 2 — und eine Plattform zum Erstellen, Teilen und Anschauen von Videos.
OpenAI zieht den Stecker bei seiner Video-KI Sora. Die Entscheidung kam selbst für Insider überraschend — und hat mehrere Gründe.
OpenAI zieht den Stecker bei seinem KI-Videogenerator Sora. Das Tool wird in zwei Schritten abgeschaltet — und Nutzer sollten jetzt schnell ihre Daten sichern.
OpenAI macht Schluss mit seinem Video-Generator Sora. Statt weiter an der Videoproduktion zu basteln, setzt das Unternehmen jetzt alles auf eine Karte: ein einziges KI-Produkt, ...
OpenAI zieht den Stecker bei Sora. Die Video-App und die dazugehörige API werden eingestellt — und Disney ist sofort raus aus dem Milliarden-Deal.
OpenAI hat Sora an echte Künstler verteilt. Nicht zum Angeben, sondern um zu checken, was das Video-Tool in kreativen Händen wirklich taugt.
Google legt nach. Mit Gemini Omni kommt ein multimodales Modell, das aus Text, Bildern und Audio direkt Videos baut — per Konversation.
OpenAI hat Sora begraben. Google tritt nach — mit dem billigsten KI-Videomodell auf dem Markt.
Ein Dienstagmorgen wie jeder andere bei OpenAI. Am Abend war nichts mehr wie vorher.
OpenAI macht seinen Video-Generator Sora dicht. Und damit platzt auch der geplante 1-Milliarden-Dollar-Deal mit Disney.
OpenAI bringt sein Video-Modell Sora 2 nicht als Feature, sondern als eigenständige App. Sam Altman persönlich macht die Ansage.
OpenAI-Chef Sam Altman reagiert auf den Druck. Nach dem holprigen Sora-Launch gibt es jetzt die ersten konkreten Änderungen am Video-Generator.
Together AI baut seine Model-Library massiv aus. Über 40 neue Modelle für Bild- und Videogenerierung — darunter dicke Namen wie Sora 2 und Veo 3.
Ein neuer Benchmark stellt Sora, Veo und Co. eine miese Note aus. WorldReasonBench testet nicht Pixel, sondern ob die Modelle Physik kapieren. Spoiler: tun sie nicht.