Drei neue Linux-Lücken zeigen: KI-Tools öffnen Sicherheitslöcher auf Knopfdruck. Dirty Frag, Copy Fail und Fragnesia heißen die Bugs — und sie haben alle dieselbe Schwachstelle im ...
Eine KI hat einen Bug gefunden, den tausende Kernel-Entwickler über zwei Jahrzehnte übersehen haben. Anthropic-Forscher Nicholas Carlini ließ Claude Code auf den Linux-Kernel los ...
Ein Entwickler hat das Unmögliche gebaut: Ein "Windows 9x Subsystem for Linux" — komplett in Handarbeit programmiert. Moderner Linux-Kernel in einer Umgebung, die älter ist als ...
Die Wächter des Linux-Kernels wollen Admins endlich einen großen, roten Knopf in die Hand drücken. Für den nächsten globalen Sicherheitsalarm.
Microsoft warnt vor „Fragnesia" — einer frischen Variante der CopyFail-Schwachstelle im Linux-Kernel. Wer sie ausnutzt, bekommt root. Punkt.
Ein neuer Exploit namens "Copy Fail" hebelt die Rechteverwaltung aller großen Linux-Distros aus. Lokale Angreifer werden in Sekunden zu Root.
Ein 732-Byte-Skript reicht — und du bist Root. Die Lücke schlummert seit 2017 im Linux-Kernel. Der Exploit liegt offen auf GitHub.
Monatelang lachte die Open-Source-Szene über schlecht zusammengeschusterte KI-Reports. Damit ist Schluss.
Drei neue Kernel-Bugs zeigen: KI-Tools knacken Linux-Sicherheit auf Knopfdruck. Die Namen klingen wie schlechte Filmtitel — die Folgen sind echt.
Sicherheitsforscher haben eine Kernel-Lücke entdeckt, die seit 2017 in jeder großen Linux-Distribution schlummert. Sie nennen sie „Copy Fail" — und der Exploit passt in einen ...
CISA schlägt Alarm. Ein brandneuer Linux-Kernel-Fehler wird bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt, um Root-Zugriff zu erlangen.
Sie heißt „Copy Fail", sie ist seit dem Wochenende bekannt — und Angreifer hauen schon drauf. Wer Linux betreibt, hat jetzt ein Problem.
Sicherheitsforscher haben einen funktionierenden Exploit für eine Kernel-Schwachstelle veröffentlicht. Mit "DirtyDecrypt" wird aus jedem Nutzer ein Admin.
Forscher haben eine der schlimmsten Linux-Schwachstellen der letzten Jahre entdeckt. Bei der Veröffentlichung machten sie aber einen riesigen Fehler – und schoben die Schuld auf ...