Omrons KI-Tochter durchsucht Patientendaten von 50 Millionen Japanern nach seltenen Krankheiten. Ziel: Diagnosen, die Ärzte heute oft jahrelang verpassen.
Eine Forscherin denkt sich eine Hautkrankheit aus. Kurz darauf spucken KI-Chatbots die Fake-Diagnose als medizinische Tatsache aus.
Eine schwedische Forscherin hat KI-Chatbots eine Augenkrankheit angedreht, die nicht existiert. Der Name: „Bixonimanie". Die Bots warnten Nutzer brav davor — als wäre sie real.
GPT-5, Gemini 3 Pro, Claude Opus 4.5 — sie alle liefern detaillierte medizinische Diagnosen. Auch wenn man ihnen gar kein Bild schickt. Stanford hat's bewiesen.
Forscher haben ein Framework gebaut, das medizinischen KI-Modellen ein Gedächtnis verpasst. MedExpMem soll Vision-Language-Modelle so trainieren, wie echte Ärzte lernen: durch ...
Forscher haben eine KI gebaut, die Moleküle nicht nur bewertet, sondern auch neu erschafft. Das Ding hat bereits zwei Wirkstoffe gegen Krankheiten entdeckt.
Eine schwedische Forscherin hat bewiesen: KI-Systeme lassen sich leicht austricksen. Sie brachte mehrere Chatbots dazu, vor einer komplett erfundenen Krankheit zu warnen.
Forscher veröffentlichen pUniFind — ein Deep-Learning-Modell, das die Proteomik aufmischt. Trainiert auf einem Datenschatz, den es so noch nie gab.
Connor Coley vom MIT baut KI-Modelle, die Chemie wirklich verstehen sollen. Ziel: aus 10^60 möglichen Molekülen die echten Medikamenten-Kandidaten rauspicken.
Google und FutureHouse schicken zwei KI-Systeme ins Labor — und beide finden neue Einsatzgebiete für alte Medikamente. Nature druckt's. Forscher staunen.
Forscher haben mit SpecGP ein KI-Modell gebaut, das Massenspektren von Glykopeptiden vorhersagt. Klingt nach Nische — ist aber ein cleverer Move für die Bioinformatik.
Ontarios Rechnungsprüfer hat sich die KI-Notizassistenten in Arztpraxen angesehen. Das Ergebnis: Die Dinger halluzinieren munter Symptome, Diagnosen und Behandlungen zusammen, die ...
Sie vertrauen Ihre intimsten Gesundheitsdaten einer staatlichen Website an. Und die verkauft Sie weiter.
Eine Harvard-Studie zeigt: Ein KI-Modell diagnostizierte Notfall-Patienten besser als menschliche Ärzte. Das ist kein Labortest – es waren realistische Krankenhaus-Fälle.
OpenAI ändert in den USA still und heimlich die Datenschutzregeln. Was du ChatGPT erzählst, landet jetzt im Werbe-Targeting auf Instagram & Co.
MIT-Spinoff Beacon Biosignals will das menschliche Hirn entschlüsseln — mit einem Stirnband, das nachts mitlauscht. Klingt nach Sci-Fi, ist aber ein KI-getriebenes Medizinprodukt.
Ein neues Deep-Learning-Modell knöpft sich die Epigenetik vor. MethylVI analysiert Methylierungsdaten aus einzelnen Zellen — dort, wo bisherige Tools an ihre Grenzen stoßen.
Forscher haben ein System gebaut, das Muskelbewegungen im Gesicht in gesprochene Sprache übersetzt. Kein Mikrofon, kein Ton nötig — nur die Bewegung reicht.
Inkognito-Modus? Interessiert Perplexity offenbar nicht. Die KI-Suchmaschine soll Millionen Nutzer-Chats mit sensiblen Inhalten an Meta und Google weitergereicht haben — ohne ...
Drei Führungskräfte bei OpenAI treten gleichzeitig kürzer. Zwei davon nicht freiwillig — sondern weil sie krank sind. Präsident Greg Brockman springt in die Bresche.