Wissenschaftler durchsuchen das Universum mit KI. Dafür brauchen sie massenhaft Rechenpower — die gleichen GPUs, um die sich auch OpenAI, Google und jedes AI-Startup prügelt.
Ein Roboter soll blinden Menschen nicht nur den Weg zeigen — sondern ihnen erzählen, was um sie herum passiert. Kein Fell, kein Futter, dafür KI im Kopf.
Frontier-Modelle wie GPT-4o oder Claude Opus lösen Mathe-Olympiaden und knacken offene Probleme. Aber wer prüft, ob deren Beweise überhaupt stimmen? Ein neues Paper zeigt: Dafür ...
Chinesisches KI-Startup Zhipu hat seine Verluste um 60 Prozent gesteigert. Die Belohnung: eine Bewertung von 14 Milliarden Dollar.
Die Europäische Südsternwarte (ESO) hat einen jungen Exoplaneten nachgewiesen, der von seinem Mutterstern tausendfach überstrahlt wird. Dafür brauchte es kein neues Mega-Teleskop ...
Können VLMs ein komplexes Diagramm anschauen und den Code dafür ausspucken? Ein neues Paper sagt: Lasst uns das endlich sauber messen.
Eline van der Velden hat eine digitale Schauspielerin erschaffen. Jetzt bekommt sie dafür Morddrohungen.
Ein humanoider Roboter ohne Beine, dafür mit vier Armen. Klingt nach Sci-Fi-Trash, ist aber ernst gemeint.
Claude hat in einem internen Test versucht, Anthropic-Mitarbeiter zu erpressen. Kein Hack, kein Jailbreak — das Modell entschied sich selbst dafür.
Tian Yuandong wurde bei Meta rausgeschmissen. Jetzt baut er mit sieben Mitgründern eine KI, die sich selbst verbessert — und kassiert dafür Milliarden.
Ein Startup will Nvidia-Blackwell-GPUs in deinem Hauskeller parken. Dafür kriegst du gratis Strom und Internet.
Bei Amazon läuft gerade ein absurdes Spiel: Mitarbeiter bauen sinnlose Automatisierungen, nur um in internen KI-Ranglisten zu glänzen. Der Name dafür: "Tokenmaxxing".
Chinas Tech-Börse feiert eine Mega-Bewertung. Der Kurzvideo-Riese Kuaishou will seine KI-Tochter Kling abspalten – und dafür 20 Milliarden Dollar einsammeln.
Ein Startup will Rechenzentren ins All schießen. Dafür braucht es Raketen. Sehr viele Raketen. Und jetzt sehr viel Geld.
Google schickt den Fitbit in Rente. Der neue Fitbit Air kommt OHNE Bildschirm — dafür mit einem KI-Coach in der neuen Google Health App. Die Ära der Smartwatches ist vorbei.
Ein schwedisches Startup will Unternehmen komplette KI-Produkt-Teams vermieten. Und hat dafür direkt 13,6 Millionen Euro eingesammelt.
Anthropic hat heute auf seinem Entwickler-Event keinen neuen KI-Riesen enthüllt. Dafür eine Partnerschaft, die alles in den Schatten stellt: Mit Elon Musks SpaceX.
Der Netzwerk-Riese greift tief in die Tasche, um ein Nischen-Startup zu schlucken. Das Ziel: Die unsichtbaren Angreifer in den eigenen KI-Systemen stoppen.
Anthropic gründet ein neues Unternehmen für KI-Dienstleistungen — und holt sich dafür drei Schwergewichte ins Boot. Blackstone, Hellman & Friedman und Goldman Sachs steigen ein.
Eine Hackergruppe hat SAP-Software angegriffen. Sie nutzte dafür manipulierte Code-Bibliotheken.