🚨 KI-CRIME
Yango kassiert 100-Millionen-Strafe für Daten-Schleuserei
Niederländische Datenschützer hauen drauf. Die Taxi-App Yango soll Fahrer- und Kundendaten nach Russland geschoben haben.
Niederländische Datenschützer hauen drauf. Die Taxi-App Yango soll Fahrer- und Kundendaten nach Russland geschoben haben.
Was konkret passiert ist
Die niederländische Datenschutzbehörde verdonnert Yango zu 100 Millionen Euro Strafe. Der Vorwurf: Persönliche Infos von Fahrern und Fahrgästen landeten beim russischen Mutterkonzern. Yango will dagegen vorgehen.
- 100 Mio. €** — Strafe der niederländischen Datenschutzbehörde
- Russland** — Ziel des Datentransfers laut Behörde
- Yandex** — der Mutterkonzern hinter Yango
- DSGVO** — die Rechtsgrundlage des Falls
💡 Was das bedeutet
Wer App-Daten in Drittstaaten ohne Schutzniveau schiebt, zahlt. Der Fall zeigt: Datenschutzbehörden in Europa machen Ernst, wenn russische Konzerne im Spiel sind. Nutzer-Daten sind keine Ware für den Export.
“
Wir werden uns gegen diese Entscheidung wehren.— Yango-Betreiber
🤖 NERDMAN-URTEIL
Hat zwar nichts mit KI zu tun, aber 100 Millionen Euro für Daten-Schleuserei nach Moskau — das ist die Ohrfeige, die andere App-Anbieter aufwecken sollte.
Quelle: Spiegel Netzwelt
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