🚨 KI-CRIME
Nordkorea-Hacker jagen 250 Entwickler in 6 Wochen
Eine bisher unbekannte Phishing-Crew mit mutmaßlichen DPRK-Verbindungen hat in April und Mai über 250 gefälschte Job-Angebote an Entwickler verschickt. Ziel: Logins und ...
Eine bisher unbekannte Phishing-Crew mit mutmaßlichen DPRK-Verbindungen hat in April und Mai über 250 gefälschte Job-Angebote an Entwickler verschickt. Ziel: Logins und Krypto-Wallets leerräumen.
Was konkret passiert ist
Die Angreifer kontaktierten Mitarbeiter von fast 100 Organisationen — überwiegend in den USA. Die Masche lief klassisch: lukrative Job-Pitches per Mail, dann Schadcode oder Credential-Abgriff. Diesmal ohne den Trick, IT-Worker direkt bei Tech-Riesen einzuschleusen.
- 250+** Phishing-Mails in 6 Wochen
- ~100** angegriffene Organisationen
- 2** Monate Kampagnen-Laufzeit (April–Mai)
- USA** als Hauptziel
Timeline der DPRK-Maschen
- 2022–2023:** Lazarus klaut Krypto im Milliardenbereich
- 2024:** Fake-IT-Worker schleichen sich bei Tech-Konzernen ein
- 2025:** Deepfake-Bewerbungsgespräche tauchen auf
- 2026:** Neue Phishing-Crew zielt direkt auf Developer-Postfächer
💡 Was das bedeutet
Entwickler sind das neue Lieblingsziel — weil sie Zugang zu Repos, Cloud-Konsolen und Wallets haben. Ein einziger Klick auf den falschen Job-Pitch reicht, und die Bude ist offen. Wer im Tech arbeitet, sollte JEDES unerwartete Recruiter-Angebot wie eine Phishing-Mail behandeln.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer auf LinkedIn-Recruiter-Mails klickt, ohne den Absender zu prüfen, finanziert mittlerweile direkt das nordkoreanische Raketenprogramm — Glückwunsch.
Quelle: The Register AI
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