🚨 KI-CRIME
MyPillow im Würgegriff der Ransomware-Bande
Mike Lindells Kissen-Imperium steht auf der Schandliste der Play-Gang. Bis Freitag soll gezahlt werden — sonst landen die geklauten Daten im Netz.
Mike Lindells Kissen-Imperium steht auf der Schandliste der Play-Gang. Bis Freitag soll gezahlt werden — sonst landen die geklauten Daten im Netz.
Was passiert ist
Die Erpresser-Bande Play hat MyPillow am Montag auf ihrer Leak-Seite gelistet. Die Crims drohen, gestohlene Firmendaten zu veröffentlichen, falls Lindells Truppe nicht zahlt. Wie viele Gigabyte erbeutet wurden? Schweigen.
Die Fakten
- Opfer:** MyPillow, US-Bettwaren-Marke
- Gründer:** Mike Lindell, bekannt für Wahl-Verschwörungstheorien
- Täter:** Play-Ransomware-Gang
- Deadline:** Freitag, sonst Daten-Leak
- Lösegeld:** Höhe bisher nicht öffentlich
📅 Timeline
- Montag:** MyPillow taucht auf Plays Leak-Seite auf
- Diese Woche:** Verhandlungen laufen im Hintergrund
- Freitag:** Ablauf des Ultimatums
- Danach:** Entweder Zahlung — oder geklaute Daten öffentlich
💡 Was das bedeutet
Play gehört zu den aktivsten Ransomware-Gangs weltweit. Wenn eine US-Marke mit hoher Medienpräsenz so erwischt wird, war die Security entweder grottig oder das Ziel besonders attraktiv. Beides ist möglich.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer Wahlbetrugs-Märchen verkauft, sollte wenigstens seine Server abdichten — bei Lindell hat offenbar weder das eine noch das andere geklappt.
Quelle: The Register AI
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