🚨 KI-CRIME
LinkedIn verkauft Daten lieber als sie rauszugeben
Microsofts Karriere-Netzwerk steht im Fadenkreuz: Eine DSGVO-Beschwerde wirft LinkedIn vor, Auskunftsanfragen systematisch zu blockieren. Der Grund: Die Daten lassen sich besser ...
Microsofts Karriere-Netzwerk steht im Fadenkreuz: Eine DSGVO-Beschwerde wirft LinkedIn vor, Auskunftsanfragen systematisch zu blockieren. Der Grund: Die Daten lassen sich besser verkaufen als verschenken.
Was konkret passiert ist
Nutzer haben laut Artikel 15 DSGVO Anspruch auf eine Kopie aller gespeicherten Daten. LinkedIn liefert diese Auskünfte nur lückenhaft — oder gar nicht. Datenschützer haben jetzt Beschwerde eingereicht.
Die Vorwürfe im Detail
- Unvollständige Auskünfte:** Profildaten ja, Tracking-Daten nein
- Verzögerungstaktik:** Antworten kommen erst nach Wochen
- Geschäftsmodell-Konflikt:** Daten sind das Produkt, nicht die Nutzer
- Microsoft-Mutter:** LinkedIn gehört seit 2016 zum Konzern
💡 Was das bedeutet
Wenn eine Plattform mit über 1 Milliarde Nutzern die DSGVO als Empfehlung behandelt, ist das kein Versehen — das ist Strategie. Wer LinkedIn nutzt, finanziert mit seinen Daten genau das System, das ihm die Auskunft verweigert. Bußgelder in Millionenhöhe sind realistisch, wenn die Beschwerde durchkommt.
Pro/Con für betroffene Nutzer
✅ Pro
- DSGVO-Beschwerde erhöht Druck
- Präzedenzfall könnte Branche aufrütteln
- Bußgelder in Millionenhöhe möglich
❌ Con
- Verfahren ziehen sich Jahre
- LinkedIn zahlt Strafen aus der Portokasse
- Daten sind längst weiterverkauft
🤖 NERDMAN-URTEIL
LinkedIn behandelt die DSGVO wie ein lästiges Cookie-Banner — höchste Zeit, dass die Aufsicht endlich richtig zubeißt.
Quelle: Golem KI
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