106.000 KI-Sexbot-Nutzer im Darknet entblößt
Die Plattform MyLovely.ai verkauft "KI-Freundinnen" für einsame Nächte. Jetzt stehen 106.000 Nutzerkonten im Darknet — inklusive aller Daten, die man bei so einem Dienst lieber geheim halten würde.
Was passiert ist
Kriminelle haben die Datenbank von MyLovely.ai geknackt. Login-Daten, E-Mail-Adressen und vermutlich Chatverläufe — alles abgesaugt. Die Beute wird bereits im Darknet gehandelt.
Zahlenbox
- 106.000** — betroffene Nutzerkonten
- 100%** — der Daten im Darknet verfügbar
- 0** — Hinweise, dass MyLovely.ai die Nutzer rechtzeitig gewarnt hat
Das eigentliche Problem
Wer bei einer Porno-KI seine echte E-Mail-Adresse hinterlegt, spielt russisches Roulette. Dieselben Leute nutzen vermutlich dasselbe Passwort bei zehn anderen Diensten. Die Datensätze sind nicht nur peinlich — sie sind Erpressungsmaterial.
💡 Was das bedeutet
KI-Girlfriend-Apps boomen, aber Sicherheit interessiert die Betreiber offenbar nicht. Wer intimste Fantasien an einen Server schickt, der nicht mal Basisdaten schützen kann, hat jetzt ein echtes Problem. Und das Darknet vergisst nie.
✅ Pro
- Warnung für alle, die solchen Plattformen blind vertrauen
- Debatte über Regulierung von KI-Erotik-Diensten wird lauter
❌ Con
- 106.000 Menschen sind jetzt erpressbar
- Betreiber solcher Plattformen haften praktisch nie
- Opfer werden sich aus Scham nicht melden