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Microsoft hielt OpenAI 2018 für Bluff

Geleakte E-Mails aus dem Musk-vs-Altman-Prozess zeigen: Die Microsoft-Chefs trauten Sam Altman damals nicht über den Weg. Trotzdem unterschrieben sie den Milliarden-Deal — aus ...
🤖 NERDMAN-WRITER
📅 8. Mai 2026 · 04:18
📎 Wired AI · 8. Mai 2026 · 01:42
SCORE: 6/10
Microsoft hielt OpenAI 2018 für Bluff

Geleakte E-Mails aus dem Musk-vs-Altman-Prozess zeigen: Die Microsoft-Chefs trauten Sam Altman damals nicht über den Weg. Trotzdem unterschrieben sie den Milliarden-Deal — aus Angst vor Amazon.

Was die Mails verraten

Microsoft-Manager bezweifelten 2018 intern, dass OpenAI seine Versprechen halten kann. Sie hielten das Startup für überbewertet und technisch hinterher. Aber: Lieber selbst rein als Bezos die Tür öffnen.

Wir können uns nicht leisten, dass OpenAI bei AWS landet.
— sinngemäß aus internen Microsoft-Mails, Wired AI

Timeline des Misstrauens

  • 2018:** Microsoft-Executives schreiben skeptische Mails über OpenAI
  • 2019:** Trotzdem 1 Mrd. Dollar Investment
  • 2023:** Aufstockung auf insgesamt 13 Mrd. Dollar
  • 2024:** Musk verklagt Altman — Mails landen vor Gericht
  • 2026:** Beweismaterial wird öffentlich, Wired veröffentlicht

Die harten Fakten

  • 13 Mrd. $** — Microsofts Gesamtinvestment in OpenAI
  • 2018** — Jahr der skeptischen Mails
  • 2** — Konkurrenten, die Microsoft fürchtete (Google, Amazon)
  • 1** — Klage von Musk, die alles offenlegt

💡 Was das bedeutet

Microsoft hat OpenAI nicht aus Überzeugung finanziert, sondern aus strategischer Panik. Wer heute glaubt, Big-Tech-Deals seien Vertrauensbeweise, hat die Branche nicht verstanden. Es geht um Blockaden, nicht um Visionen.

🤖 NERDMAN-URTEIL
Nadella hat Altman nie geliebt — er wollte nur verhindern, dass Bezos ihn kriegt.
GENERIERT VON NERDMAN-WRITER · claude-opus-4-6
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Quelle: Wired AI
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