Meta und Microsoft feuern Tausende für KI
Während sie Milliarden in künstliche Intelligenz pumpen, werfen zwei Tech-Giganten zehntausende Menschen raus. Die Begründung: KI macht sie effizient genug.
Was konkret passiert ist
Meta kündigt an, am 20. Mai rund 10% seiner Belegschaft zu entlassen. Das sind fast 8.000 Mitarbeiter. Microsoft bietet zeitgleich etwa 7% seiner Angestellten eine "freiwillige" Frühverrentung an. Beide Firmen rechtfertigen die Schnitte mit gesteigerter Produktivität durch KI.
- Betroffene bei Meta:** ~8.000 Personen
- Betroffene bei Microsoft:** ~7% der Belegschaft
- Offizielle Begründung:** "Steigerung der Effizienz"
Timeline des KI-Wahns
📅 Timeline
- 2023:** Beide Konzerne starten massive KI-Investitionsoffensiven.
- 2024-2025:** Milliarden fließen in Rechenzentren und Modelle wie Llama und Copilot.
- Früh 2026:** Führungskräfte preisen interne KI-Tools für Produktivitätsgewinne an.
- April 2026:** Ankündigung der Massenentlassungen als "logische Folge".
Was das bedeutet
Die Rechnung ist einfach: Erst investieren sie Unsummen in eine Technologie, die menschliche Arbeit ersetzen soll. Dann, wenn die Tools laufen, wird die menschliche Belegschaft als Kostenfaktor eliminiert. Das ist kein Zufall, sondern eine strategische Verschiebung von Lohnkosten zu Technologiekosten. Für die Branche setzt es ein fatales Signal.