🤖 AGENTS
Perplexity schickt Agenten direkt auf Windows
Perplexity macht ernst: Der KI-Agent „Personal Computer" landet jetzt auf Windows-Rechnern. Er soll lokale Apps steuern, Dateien durchwühlen und über 20 Modelle dirigieren.
Perplexity macht ernst: Der KI-Agent „Personal Computer" landet jetzt auf Windows-Rechnern. Er soll lokale Apps steuern, Dateien durchwühlen und über 20 Modelle dirigieren.
Was der Agent kann
- Lokale Apps:** greift direkt auf installierte Programme zu
- Dateizugriff:** liest und verarbeitet Files vom Rechner
- Modell-Auswahl:** über 20 KI-Modelle stehen zur Verfügung
- Orchestrierung:** koordiniert mehrere Tools in einem Workflow
📅 Timeline
- 2024:** Perplexity startet als Search-Engine-Konkurrent zu Google
- 2025:** Comet-Browser mit Agent-Funktionen erscheint
- 2026:** Personal Computer landet auf Windows
💡 Was das bedeutet
Der Browser-Agent war erst der Anfang. Jetzt greift Perplexity dahin, wo Microsoft mit Copilot eigentlich uneinholbar sein müsste — direkt aufs Betriebssystem. Wer den Desktop kontrolliert, kontrolliert den Workflow.
✅ Pro
- Multi-Modell-Setup statt Vendor-Lock-in
- Lokale Integration statt nur Browser-Fenster
- Direkter Angriff auf Copilot-Territorium
❌ Con
- Heise nennt keine Benchmark-Zahlen
- Keine Demo-Videos offiziell verifiziert
- Datenschutz bei Dateizugriff bleibt offen
🤖 NERDMAN-URTEIL
Perplexity baut, was Microsoft seit zwei Jahren verspricht — Copilot kann sich warm anziehen.
Quelle: Heise KI
War dieser Artikel hilfreich?
Dein Feedback hilft uns, bessere Artikel zu liefern.